Wie "Steve" entstand.

 

Am Anfang der Kurswoche war es natürlich wichtig, eine kurze Einführung zu bekommen. Herr Lisibach erklärte der Gruppe, wie man mit den Werkzeugen umgeht, das Styropor durch Hitze schneiden (schmelzen) kann und dass man das Gas, welches beim Schneiden des Styropors entsteht, nicht einatmen soll. Denn dadurch könne man krank werden. Herr Lisibach machte jede Menge Witze und man lachte viel während des Kurses. Nach der Einführung konnten die Teilnehmer in Gruppen eigene Projekte entwickeln und umsetzen. Eine Gruppe z.B. baute eine zwei Meter hohe Figur namens „Steve“ aus „Minecraft“. Zuerst bauten sie den Kopf und den Oberkörper und schnitten dann anschliessend noch die Arme und Beine zurecht. Das Vorgehen gestaltete sich so, dass man ein grosser Stück Styropor nahm und diesen mit viel Geschick in vier Stücke schneiden musste. Für die Stabilität musste man 3mm und 8mm breite Stäbchen durch die Styroporelemente schieben, damit sie zusammen blieben. Damit dieser Zweimeter-Riese nicht umfiel, klebten sie ihm die Beine zusammen. Zuletzt wurde die Figur detailliert ausgemalt. Dazu musste man die richtigen Farben mischen, was sich als nicht so einfach herausstellte.

Nun steht „Steve“ gleich rechts der Passarelle vom Brüelmatt 2 zum Brüelmatt 1 und beobachtet, wer da so durchläuft und auch die Kunstwerke aller Kursteilnehmer da bestaunt!

Styroporkurs
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