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10. Schuljahr = neu Berufsvorbereitungsjahr (12. Schuljahr): FinanzierungNach oben

Ist eine Schulgemeinde zur Bezahlung von Schulgeld für den Besuch des 10. Schuljahres (neu = 12. Schuljahr) verpflichtet?
Ja, sofern der Schüler, die Schülerin diejenige Schule besucht, mit der die Sekundarschule Birmensdorf-Aesch eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen hat und diese Schule nach einem Aufnahmeverfahren bereit ist, diesen Schüler, diese Schülerin aufzunehmen. Der Anteil des Schulgeldes, den die Schulgemeinde bezahlen muss, wird vom Regierungsrat festgelegt. Die Eltern müssen einen Beitrag von zurzeit CHF 2'500.--, zuzüglich Anmeldegebühr und Schulmaterial leisten.

Wo kann mein Kind das Berufsvorbereitungsjahr absolvieren?
Die Sekundarschule Birmensdorf-Aesch hat eine Leistungsvereinbarung mit der BWS Limmattal abgeschlossen. (Berufswahlschule Limmattal, 8952 Dietikon)
Für den Besuch dieses Berufsvorbereitungsjahres müssen Sie Ihre Tochter, Ihren Sohn bei der BWS bis spätestens zum 15. Mai im 3. Sekundarschuljahr anmelden. Die BWS verlangt eine Aufnahmeprüfung und entscheidet abschliessend über die Aufnahme des Schülers oder der Schülerin.

Kann mein Kind das Berufsvorbereitungsjahr auch an einer Privatschule besuchen?
Ja - in diesem Fall leistet die Sekundarschulgemeinde Birmensdorf-Aesch jedoch keinen Beitrag an die Schulkosten. Die Eltern müssen die gesamten Kosten selber tragen.

Folgendes Dokument gibt Ihnen umfassende Informationen zum Berusvorbereitungsjahr:

Download: Berufsvorbereitungsjahr,12. Schuljahr; Brückenangebote Informationen

Kontakt: I. Hochschorner


Absenz: Wie muss eine Absenz gemeldet und entschuldigt werden?Nach oben

Bei voraussehbaren Absenzen wird der Termin im Absenzenblatt eingetragen und mindestens drei Tage vorher werden die Klassenlehrperson und alle betroffenen Lehrpersonen informiert.
Kann die Schülerin/der Schüler unerwartet nicht zur Schule kommen, so erwarten wir vor Schulbeginn einen Telefonanruf (Lehrerzimmer: 044 739 10 50). Am ersten Tag nach der Abwesenheit muss das Absenzenblatt der Klassenlehrperson und allen betroffenen Lehrpersonen gezeigt werden.
Wenn möglich ist eine Bestätigung für die Abwesenheit vorzulegen; bei Arzt- und Zahnarztbesuchen am besten das Kärtchen des Arztes.
Der verpasste Unterrichtsstoff muss nachgeholt werden. Es wird erwartet, dass die Schülerin/der Schüler dazu die notwendigen Schritte unternimmt.

Kontakt: I. Hochschorner


Anforderungsstufen: Gibt es an der Sekundarschule Birmensdorf-Aesch verschiedene Anforderungsstufen?Nach oben

Ja. Es wird in den Fächern Französisch, Mathematik und Englisch je in drei unterschiedlichen Anforderungsstufen unterrichtet: „I“ für erweiterte Anforderungen; "II“ für mittlere Anfordrungen und „III“ für grundlegende Anforderungen.
Die restlichen Fächer werden im Klassenverband (A, B oder AB) unterrichtet.
Siehe auch: Sekundarschule

Kontakt: I. Hochschorner


Ausschulung frühzeitigNach oben


Genügt zur Ausschulung der Jugendlichen, dass sie gemäss § 11 Volksschulgesetz das 15. Altersjahr vollendet oder 8 Schuljahre besucht haben? Oder müssen weitere Voraussetzungen erfüllt sein?
Die Ausschulung aus disziplinarischen Gründen stellt eine Notmassnahme dar. Sie muss verhältnismässig sein. Schliesslich hat der Ausschluss zur Folge, dass ein Schüler / eine Schülerin keinen Volksschulabschluss besitzt. Dies heisst konkret, dass nur ausgeschult werden darf, wenn alle anderen Massnahmen nicht gefruchtet haben.
Der Schüler / die Schülerin hat zudem eine Gefahr für die Lehrperson oder die Mitschüler / innen darzustellen oder den Unterricht in der Klasse schlicht zu verunmöglichen. Der Einzelunterricht gestützt auf § 47 Sonderklassenreglement als Auffang- oder Überbrückungsmassnahme ist vorher ebenso zu prüfen wie eine Sonderschulung oder Heimeinweisung.

Kontakt: I. Hochschorner


Berufswahl: Wir Eltern als wichtige GesprächspartnerNach oben

Eltern sind besonders in der Zeit der Berufswahl als Gesprächspartner sehr gefragt!
Wenige, wichtige Tipps zur Begleitung auf dem Weg zum Beruf finden Sie in folgendem Dokument:
Download: Berufswahl: Eltern sind wichtige Gesprächspartner

Kontakt: I. Hochschorner


Blockzeiten: BetreuungsangebotNach oben

Kann ich meine Tochter, meinen Sohn während Zwischenstunden oder im Sinne von Blockzeiten unter offizieller Aufsicht betreuen lassen?

Mit dem neuen Volksschulgesetz besteht für die Schulgemeinden eine Angebotspflicht für Blockzeiten von 08.00 bis um 12.00 Uhr, die um maximal 20 Minuten pro Vormittag verkürzt werden kann. Können die Vorgaben der Blockzeiten nicht erfüllt werden, müssen die Schulen Betreuungsangebote anbieten.

„Betreuungsangebote ergänzen den Unterricht, um die Vorgaben der Blockzeiten zu erfüllen. Die Angebote sind kostenlos. Eltern können Ihre Kinder für diese Angebote anmelden, sie sind dazu aber nicht verpflichtet. Mit der Anmeldung zu den Betreuungsangeboten verpflichten sich jedoch die Eltern, dass ihr Kind dieses Angebot regelmässig besucht. Die Kinder stehen in diesem Falle unter Aufsicht der Schule. Die Schule kontrolliert deshalb die Anwesenheit der SchülerInnen.

Unter Betreuungsangeboten sind alle Angebote zu verstehen, bei denen die Schülerinnen und Schüler unterrichtet, beschäftigt oder beaufsichtigt werden., die jedoch nicht zum obligatorischen Unterricht der Fächer aus dem Lehrplan zählen (beaufsichtigte Stillarbeit, Lesestunde in der Mediothek, Berufsfindung, Kurse, stille Arbeit im Klassenzimmer oder in bei wenigen Anmeldungen auch in anderen Klassen). Die unentgeltlichen Angebote sind für die SchülerInnen freiwillig. Es steht den Eltern also frei, von einem Betreuungsangebot Gebrauch zu machen. Wird ein Angebot nicht benutzt, besteht kein Anrecht auf eine andere unentgeltliche Betreuung.“

Downloads:
Betreuung Blockzeiten: Anmeldeformular

Kontakt: B. Bernhard


Eintritt in die Sekundarschule Birmensdorf-AeschNach oben

Meine Tochter mein Sohn tritt in die Sekundarschule Birmensdorf-Aesch ein. Wie muss ich sie oder ihn anmelden?

  • 1. Füllen Sie den Fragebogen zum Schuleintritt aus. Download: Fragebogen zum Schuleintritt
  • 2. Nehmen Sie mit der Schulverwaltung Kontakt auf:

Schulverwaltung Birmensdorf-Aesch
Brigitte Bernhard
Telefon 044 739 10 70
Telefax 044 739 10 60
Schulhuas Brüelmatt
Studenmättelistrasse 19
schulverwaltung@bruelmatt.ch
8903 Birmensdorf ZH

Kontakt: I. Hochschorner


ElternmitwirkungNach oben

Wie kann ich mich als Mutter oder Vater aktiv am Schulalltag beteiligen?

Sie können im Elternteam mitarbeiten als:

  • Mitglied im Vorstand
  • Mitglied in einem Helferstamm für konkrete Projekte
Ihre Mitwirkung ist sehr erwünscht!

Kontakt zum Elternteam: elternteam@bruelmatt.ch

Informationen zur Elternmitwirkung finden Sie in folgenden Dokumenten:
Download: Reglement für das Elternteam
Download: Abgrenzung Mitarbeit-Mitsprache-Mitbestimmung

Kontakt: I. Hochschorner


FerienplanNach oben

Unseren offziellen Ferienplan finden Sie unter folgendem Link als pdf-Download.
Download: Ferienplan

Kontakt: B. Bernhard


JokertageNach oben

Pro Schuljahr stehen jeder Schülerin und jedem Schüler zwei Jokertage zur Verfügung, die man im Sinne eines Ferienguthabens beanspruchen kann.
Die Eltern müssen für die Jokertage kein Gesuch stellen, sie informieren aber die Schule schriftlich und rechtzeitig. Die Jokertage werden im GRIPS notiert.

Verpasster Schulstoff muss in eigener Verantwortung und nach Absprache mit der Klassenlehrkraft nachgearbeitet werden. Verpasste Prüfungen müssen nach Absprache mit den betroffenen Lehrkräften nachgeholt werden.

Für folgende Tage empfehlen wir, keine Jokertage zu beziehen
• Sporttage, Schulreisen
• Theaterproben. Proben für Abschlussanlässe
• Elternbesuchsmorgen und Elternbesuchstage
• die drei letzten Schulwochen vor den Sommerferien
• weitere Schulanlässe der Klasse (z.B. Klassenlager) oder der Gesamtschule (z.B. Projektwochen)

Für Freistellungen, welche mehr als zwei Tage beanspruchen, muss rechtzeitig ein schriftliches Gesuch mit einer relevanten Begründung an die Schulleitung gestellt werden.

Beachten Sie bitte die genauen Bedingungen im Reglement.

Download: Jokertage Reglement

Kontakt: I. Hochschorner


Jugenddienst der Kantonspolizei ZürichNach oben

Benötigen Sie Hilfe der Polizei in Jugendfragen?



Kontakt: Herr U. Schwendener (Reg. Limmattal)

Klassenzuteilung 1. Sek: Wann erfolgt sie? Können die Eltern die Klassenlehrperson wählen?Nach oben

Die Zuteilung erfolgt Mitte Juni. Im Interesse eines bestmöglichen Unterrichts ist die Schulpflege bestrebt, von Bestand und Zusammensetzung her optimale und ausgewogene Klassen zu bilden. Die Schulpflege bittet um Verständnis, dass individuelle Wünsche nicht berücksichtigt werden können.

Kontakt: I. Hochschorner


Leistungskriterien in Stammklasse oder Anforderungsstufe (Niveau): Gibt es Kriterien betreffend Einteilung?Nach oben

Informationen zu den Leistungskriterien in Stammklassen und Anforderungsstufen (Niveaus) entnehmen Sie bitte folgenden Dokumenten:
Download: Leistungskriterien Stammklasse
Download: Leistungskriterien Anforderungsstufen (Niveaus)

Kontakt: I. Hochschorner

Rechte und Pflichten der ElternNach oben

Rechte der Eltern
Das Recht auf Information
Die Eltern haben ein Anrecht darauf, von der Schule rechtzeitig informiert zu werden über schulorganisatorische Belange und Ereignisse:
–Unterrichtszeiten und Unterrichtsorte
–Zuteilungen
–Anlässe (z.B. Besuchstage)
–Aktivitäten (z.B. Exkursionen)
Die Eltern werden von der Schule kontaktiert bei ausserordentlichen Vorfällen und aussergewöhnlicher Entwicklung der Leistung.
Das Recht auf Mitwirkung
Die Eltern haben ein Mitwirkungsrecht bei:
–Schullaufbahnentscheiden (Umstufungen)
–Anordnung von sonderpädagogischen Massnahmen
–Im Gesetz vorgesehenen disziplinarischen Massnahmen.

Pflichten der Eltern
Informationspflicht
Die Eltern kontaktieren die Schule bei ausserordentlichen Vorfällen.
Mitwirkungspflicht
Die Eltern sind verpflichtet an Gesprächen teilzunehmen, wenn Schwierigkeiten mit einer Schülerin oder einem Schüler bestehen.
Anhörungspflicht
Die Eltern oder deren Vertreter werden bei der Erarbeitung des Schulprogramms angehört.
(Das ist an der Sekundarschule Birmensdorf-Aesch erstmals der Fall für das ab 2009/2010 geltende Schulprogramm.)
Verantwortung für den Schulbesuch
Die Eltern sind dafür verantwortlich, dass ihr Kind
-den Unterricht regelmässig
-ausgeruht besucht und unter guten Bedingungen Hausaufgaben erledigen kann.

Kontakt: I. Hochschorner


Schnupperlehre: Kann meine Tochter, mein Sohn auch während der Schulzeit eine Schnupperlehre machen?Nach oben

Schnupperlehren sollen möglichst in die Ferienzeit gelegt werden.
Falls eine Schnupperlehre in die offizielle Unterrichtszeit fällt, muss ein offizielles Antragsformular ausgefüllt werden. Das Antragsformular muss vom Lehrbetrieb zur Bestätigung vorgelegt und anschliessend mindestens eine Woche vor der Schnupperlehrzeit dem Klassenlehrer abgegeben werden. Hier sei angemerkt, dass der verpasste Schulstoff von der Schülerin oder dem Schüler selbstständig nachgeholt werden muss.
Download: Schnupperlehre Gesuch

Kontakt: I. Hochschorner


Schulprogramm: Existiert an der Sekundarschule Birmensdorf-Aesch ein Entwicklungskonzept?Nach oben

Eingebettet in unser Leitbild hat die Schulpflege, die Schulleitung und die Lehrerschaft an einer Retraite am 26. Juni 2006 ein griffiges Arbeitsinstrument in Form eines Massnahmenkataloges als Schulprogramm verabschiedet.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Dokument Schulprogramm:
Download: Schulprogramm

Kontakt: I. Hochschorner


Schulwegkosten: Entschädigung durch Schule möglich?Nach oben

Übernimmt die Schule die Kosten für den Schulweg meiner Tochter, meines Sohnes?

Das folgende Dokument gibt Ihnen Informationen über die Rahmenbedingungen einer Kostengutsprache für Schulwegkosten.
Download:Schulwegkosten-Reglement

Wollen Sie eine Entschädigung beantragen? Hier finden Sie das entsprechende Antragsformular:
Download:Schulwegkosten-Reglement

Kontakt: R. Hofstetter-Kümmerli


Termine und Informationen: Wo finden wir aktuelle Termine und Informationen zum allgemeinen Schulbetrieb?Nach oben

Aktuelle Termine finden Sie immer unter der Rubrik "Termine" .

Der offzielle Quartalsbrief wir Ihnen als Eltern per Post zugestellt und gibt Ihnen vierteljährlich aktuelle Informationen zum allgemeinen Schulbetrieb.

Kontakt: I. Hochschorner


Umstufung: Wie oft kann ein Schüler während des Schuljahres umgestuft werden? AntragsformularNach oben

Umstufungen zwischen den Abteilungen und den Anforderungsstufen sind für die ersten Klassen an drei festgelegten Terminen je Ende November, Ende März und Mitte Juli am Ende des Schuljahres möglich.
Für die 2. und 3. Klassen sind Umstufungen an zwei Terminen möglich: Ende Januar und Mitte Juli.

Umstufungen können durch eine Lehrperson oder die Eltern beantragt werden, sofern Leistungsstand und Gesamteindruck einen solchen Schritt rechtfertigen. Dabei sind Auf- und Abstufungen vorgesehen; Repetitionen hingegen finden nur in Ausnahmefällen statt.

Download: Umstufung_Formular_Eltern

Informationen zu den Leistungskriterien in Stammklassen und Anforderungsstufen (Niveaus) entnehmen Sie bitte folgenden Dokumenten:
Download: Leistungskriterien Stammklasse
Download: Leistungskriterien Anforderungsstufen (Niveaus)

Kontakt: I. Hochschorner


Umstufung: Zählen nur die Noten? Gibt es Umstufungsprüfungen? GesamtbeurteilungsbogenNach oben

Nein. Das Gesetz verlangt die Abklärung der schulischen Kenntnisse und Fähigkeiten, ermöglicht weitere Abklärungen, verbietet aber eine Prüfung.
Die Lehrkräfte nehmen eine Gesamtbeurteilung vor, in denen neben den schulischen Leistungen auch das Lern-, das Arbeits- und das Sozialverhalten beurteilt werden. Laden Sie sich den Gesamtbeurteilungsbogen für Umstufungen hier herunter:
Download: Gesamtbeurteilung

Informationen zu den Leistungskriterien in Stammklassen und Anforderungsstufen (Niveaus) entnehmen Sie bitte folgenden Dokumenten:
Download: Leistungskriterien Stammklasse
Download: Leistungskriterien Anforderungsstufen (Niveaus)

Kontakt: I. Hochschorner



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